Aktuelles

Quasi-Impfpflicht in OÖ   |   Quecksilber in Impfstoffen

Krebsvorsorge verursacht unnötiges Leid

Im Buch "Das Medizinkartell" von Langbein/Ehgartner steht es ja schon seid gut einem Jahr, auf Ärztekongressen wird es auch schon bestürzt über ein Jahr diskutiert, jetzt steht es in der Zeitung: die Brustkrebsvorsorge scheint mehr zu schaden als zu nützen. Offiziell heisst es immerhin schon: "Positiver Effekt nicht bewiesen", zwischen den Zeilen wird aber klar, dass es den Verantwortlichen zum Bewusstsein gekommen sein scheint, dass vielen Frauen unbegründet eine Horrordiagnose gestellt oder die Brust amputiert wurde. Und endlich ist auch von den häufigen "in-situ Tumoren" die Rede, Tumoren also, die nie ein Problem werden: längst nicht jeder einmal bösartig diagnostizierter Tumor muss zum Problem werden! Hier eine
Kopie des Standard-Artikels.
Was das mit Impfen zu tun hat? Nun, die Hinweise mehren sich, dass die "schulmedizinische" Art vorzusorgen sehr ungesund sein kann. Kein Wunder, wenn man ständig Angst vor Bakterien, Viren, Zecken, Tumorzellen, etc. hat, statt dem Leben zu vertrauen!

Hintergründe (= keine Gründe) für AIDS-Hysterie in Afrika

In der aktuellen Ausgabe des Südwind Magazins (Nr. 4 April 2003) gibt der Gynäkologe Christian Fiala interessante Hintergrund-Informationen, die unter AIDS-Kritikern schon lange bekannt, in der Öffentlichkeit aber kaum aus dem Mund eines Mediziners zu hören sind. Besonders aufschlussreich sind folgende Details: Zwischen den Zeilen gelesen bedeutet das, dass es kaum AIDS-Kranke in Afrika gibt: Von den offiziell bekanntgegeben Zahlen, die zwar hoch aber weit weg von vor 10 Jahren angekündigten Horror-Szenarien sind, sind nur etwa 6% tatsächlich diagnostizierte Fälle. Und diese Diagnosen beruhen zu einem Grossteil auf den oben erwähnten in Afrika häufigen Symptomen (Unterernährung!). Dazu kommen noch die falsch-positiven HIV-Tests. Afrika hat kein AIDS-Problem, die afrikanische Bevölkerung leidet unter Hunger und Hygieneproblem!
Weiters muss man davon ausgehen, dass ähnliche Verzerrungen der Statistik auch für Europa gelten (besonders was die "HIV-Positiven" betrifft). Hinter der vielzitierten "Ansteckung" über "infizierte" Blutkonserven steht demnach in vielen Fällen ganz einfach eine Reaktion des HIV-Tests mit Fremdblut (=Fremdeiweiss) im Körper! Hier der eingescannte Artikel: Seite 1, Seite 2.
Was hat das mit dem Thema Impfen zu tun? Nun, die Titer-Tests sind z.B. ähnlich unzuverlässig wie der HIV-Test. Weiters gelangt mit dem Impfstoff ebenfalls Fremdeiweiss ungehindert in den Blutkreislauf, was einerseits Leberentzündung (Hepatitis) verursachen und andererseits HIV-Tests anschlagen lassen kann.

Zusammenfassung des Vortrags von Dr. Loibner

Am 8. März hielt Dr. Loibner einen Vortrag unter dem Titel "Was fördert die Gesundheit unserer Kinder?" im Bildungszentrum Dominikanerhaus in Steyr. Bezugnehmend auf den Veranstaltungsort erwähnte er, dass schon Thomas von Aquin auf die 3 Wege zum Wissen aufmerksam machte: Nachdenken, Erfahren, Studieren; alles andere (Studieren z.T. schon eingeschlossen) ist Glaube.
Im Laufe der Geschichte habe es mehrere Impftheorien gegeben. Die Geschichte der Impfungen beginnt bei türkischen Sklavenhändlern, die Sklavinnen vor dem Verkauf mit Pocken zu "infizieren" versuchten (die Absonderung aus den Bläschen anderer Erkrankter wurde in die Haut geritzt), um festzustellen, ob alles ohne Narben abheilen würde. Es ging nicht um eine Immunisierung, sondern um eine Auslese: Wer war gesund bzw. stark genug, um nicht eventuell später noch Pockennarben zu bekommen.
Daraufhin kam in Europa die Idee auf, mit einer solchen "Impfung" eine leichte Krankheit zu erzeugen, die dann eine spätere schwere Erkrankung verhindern soll. Erst später entwickelte sich die Idee mit dem "Gegengift": Von Personen, die eine Erkrankung überstanden haben und die dann offenbar ein "Gegengift" entwickelt haben müssen, soll diese Substanz auf andere Menschen vorbeugend übertragen werden. Diese Idee lebt bis heute in den sogenannten "Antikörpern" weiter, ist aber reine Theorie.
Dr. Loibner machte darauf aufmerksam, dass die einzig nachgewiesenen (Neben-)Wirkungen des Impfens Schädigungen sind. Es hängt freilich von der Grundstruktur und der Verfassung des Geimpften ab, ob und wie stark eine Beeinträchtigung zu Tage tritt. Zum Glück sind die Menschen heute generell in einer besseren Verfassung, sodass auch die Impfschäden im Laufe der Jahre weniger geworden sind. Eine "Immunisierung" oder ähnliches ist aber nur eine erhoffte Wirkung, die man im Nachhinein durch Statistiken zu belegen versucht. Wir Patienten sollen dazu ständig die Versuchskaninchen spielen.
Im Anschluss versuchte Herr Loibner jene Menschen zu charakterisieren, die besonders anfällig für einen Glauben an die Impfung sind. Dazu gehören in erster Linie Machthaber und "Macher", denen die Idee gefällt, Kontrolle auszuüben bzw. gegen die Krankheiten in den Krieg zu ziehen. Weiters sind bequeme Menschen anfällig, da es mit dem Impfen ja so einfach scheint, etwas für die Gesundheit zu tun; auf Sauberkeit, gute Ernährung und ausreichende Bewegung zu achten, ist dagegen mühsam und mit einem Mal ist auch nicht getan. Schon Sebastian Kneipp, zu seiner Zeit einer der weltweit bekanntesten Menschen, wies auf die Bequemlichkeit als Hauptmotiv für den Glauben an die Impfungen hin.
Die Hauptursachen für unsere heute bessere Gesundheit seien die gestiegene Hygiene (Kanalisierung, sauberes Wasser), die ausreichende Ernährung und generell bessere Lebensbedingungen (geheizte Wohnungen, schützende Kleidung). Als in Wien um 1950 die Tuberkuloseimpfung eingeführt wurde, war die Tuberkulose im Verhältnis zur Häufigkeit um 1900 herum schon fast "ausgerottet"; an der Impfung kann also der Rückgang der Tuberkulose nicht gelegen sein.
Im Anschluss an den Vortrag ging Dr. Loibner auf zahlreiche Fragen ein. Dabei erwähnte er, dass FSME wahrscheinlich in Zusammenhang mit zu starker Sonneneinwirkung stehe. Im Frühjahr ist der Körper noch nicht auf die stärkere Sonneneinstrahlung eingestellt und man unterschätzt leicht die schon wirkende Kraft, daher auch das gehäufte Auftreten zu dieser Zeit und der Name (Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis). Aber auch im Sommer kann es nach einer längeren Regenperiode, wenn wieder wolkenloses Wetter herrscht, zu vermehrten "FSME-Fällen" kommen. Weiters schärfen Neurologen FSME-Patienten ein, nie wieder ungeschützt in die Sonne zu gehen. Das alles passt doch gut zu der Symptomatik eines (starken) Sonnenstichs? Die Sache wird immer heiterer.

Nachtrag zum Vortrag am 28. November

Was ich bisher nie erwähnt habe: Zu jedem Vortrag zum Thema Impfen kommen Eltern, die schlimme Impfreaktionen erlebt haben. Näheres hier.

Bert Ehgartner (Mitautor von "Das Medizinkartell", siehe Bücher) erzählte zuerst seine Geschichte, wie er zum Thema Impfen kam. Als Journalist sammelte er Hintergrundinformationen zu dem damals (1993?) gross aufgemachten Tod eines Präsenzdieners nach einem Zeckenbiss. Wie sich herausstellte, war diesem jungen Mann nach einem Zeckenbiss ohne schwerwiegende Symptome(!) die "Impfung danach" verabreicht worden, worauf er erst ins Koma fiel! Als Ehgarnter einen Artikel dazu veröffentlichte, wurde er von der Impfstoffherstellerfirma Immuno geklagt (Rufschädigung?). Daraufhin sammelte er weitere Informationen, um sich im Prozess verteidigen zu könnnen. Der Prozess wurde vertagt und vertagt und von Immuno schliesslich eingestellt. Was sollte er mit den gesammelten Informationen zum Thema Impfen nun machen? Klar: veröffentlichen! Daraus wurden mehrere Artikel, zb. auch im Profil, weitere Beschäftigung mit diesem Thema und letztendlich sein erstes Buch mit profunder Kritik an unserem Medizinsystem. Ein zweites Buch speziell zum Thema Impfen soll bald folgen.

Bert Ehgartner geht den aktuell immer wieder auftauchenden "Beweisen" für die angebliche Unbedenklichkeit oder angebliche Wirksamkeit von Impfungen auf den Grund. Große Beruhigung und Genugtuung unter Ärzten brachte eine US-Studie mit mehr als 100.000 Kindern, nach der Asthma nichts mit Impfen zu tun haben soll. Bei genauerem Nachlesen stellte sich heraus, dass 5-fach und 7-fach geimpfte Kinder verglichen wurden, und in beiden Gruppen lag die Rate der Asthmaerkrankungen bei etwa 11 Prozent. (Wenn Impfungen etwas mit Asthma zu tun haben sollte, dann müsste der Prozentsatz der Betroffenen unter den 7-fach geimpften höher sein - so die Logik der Studienbetreiber.)
Im Bericht wurde auch die "kleine" Gruppe (relativ gesehen) der 3000 ungeimpften Kinder erwähnt, nicht aber deren Asthmarate. Diese erfuhr Herr Ehgartner erst durch Nachfragen beim Studienleiter: nur 3 Prozent!

Ein weiteres aktuell beliebtes Argument für Impfen ist die angebliche Ausrottung der Masern in Finnland. Die Finnen scheinen die Europameister im Impfen zu sein, und es scheint ihnen tatsächliche "gelungen" zu sein, dass Masern nur mehr sehr selten auftreten. Was verschwiegen wird, ist, dass sie auch bei den Allergien führen. Und eine finnische Studie aus dem Jahr 1997 musste feststellen, dass zwar die Gehirnhautentzündungen nach Masern praktisch auf Null zurückgegangen sind, dass aber die Zahl der Gehirnhautentzündungen insgesamt nicht zurückgegangen sind! Der ganze Zweck der Masernimfpung ist aber, die angebliche (und selten auftretende) Komplikation einer Gehirnhautentzündung zu vermeiden, was offenbar nicht gelungen ist!

Zum Thema Impfen und plötzlicher Kindstod wusste Bert Ehgartner zu erzählen, dass derzeit eine grosse Studie in Deutschland läuft. Dort werden Neugeborene über einen längeren Zeitraum beobachtet und es werden viele Daten erhoben: bevorzugte Schlafstellung, erster Konsum von Schweinefleisch, ... aber nicht die Impfungen! Auf Nachfrage beim Studienleiter, warum die Impfungen aus der Studie ausgeklammert bleiben, musste Herr Ehgartner erfahren, dass Zusammenhänge zwar bekannt sind, dass aber die "segensreichen" Impfungen nicht weiter in Verruf gebracht werden sollen!

Zum nächsten Vortrag des Elternforums (2003, Sa. 8. März) wird endlich ein Arzt vortragen: Dr. Loibner, Allgemeinmediziner und Homöopath aus Graz, hat sein Kommen zugesagt! Näheres demnächst auf diesen Seiten.


31. Oktober 2002: Zur Pressekonferenz von Landesrätin Dr. Stöger

Am Dienstag hielt die oberösterreichische Landesrätin für Gesundheit, Frau Dr. Stöger, eine Pressekonferenz zum Thema Impfen. Tenor: Die Ärzte müssen jetzt aufklären, da die "Impfgegner" sehr gut organisiert sind. Dazu kann ich nur sagen: Impfen ist ein biochemischer Prozess, und woher wollen sich Ärzte da so gut auskennen (ausser auf Basis der Zusendungen von Pharmafirmen). Und was die Organisation betrifft: leider sind die Impfbefürworter noch viel besser organisiert.
Zu den Argumenten, die vorgebracht wurden:

28. Oktober 2002: In Oberösterreich geht es rund

In der gratis Sonntagsausgabe der "OÖ Rundschau" ist nun schon zum dritten Mal hintereinander dem Thema Impfen grosser Raum gewidmet, und das durchaus sehr kritisch. Dieses Mal kamen Leser zu Wort und die dargestellten Meinungen decken die ganze Bandbreite der Impfkritik ab (falsche bzw. falsch interpretierte Statistiken über den Rückgang der Krankheiten, verschwiegene Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen, fehlende Wirksamkeitsnachweise, ...). Frau Silvia Stöger, Gesundheitslandesrätin von OÖ, wird am Dienstag eine Pressekonferenz zu diesem Thema abhalten. Ob da endlich mal was anderes als Beschwichtigung und Verleumdung ("Wir wissen, dass da Aufrührer mit Vorträgen unterwegs sind ...") zu hören sein wird? (siehe oben)

5. Oktober 2002: 1. Österreichisches Impfforum in Linz

Am 5. Oktober fand in Linz eine ganztägige Veranstaltung der Vereine AEGIS Schweiz und AEGIS Österreich statt. 4 engagierte Impfkritiker (davon 2 Ärzte) beleuchteten das Thema Impfen kritisch von allen Seiten. Mehr als 1000 interessierte Zuhörer (von Ärzten über Hebammen bis zu hauptsächlich jungen Eltern) verfolgten die Vorträge.
Am nächsten Tag titelte die Gratisausgabe der OÖ Rundschau mit "Experten: Impfen ist schlecht! Die Kinder werden öfter krank!". (siehe den Artikel)
Hier eine kurze Nachlese der Vorträge in Linz, soweit ich sie in Erinnerung habe:
Dr. med. Buchwald - "Rückgang der Tuberkulose trotz Impfung"
Er ist schon über 80 Jahre alt und recherchiert schon über 50 Jahre zum Thema. Mehr als 200 kritische Veröffentlichungen gehen aus sein Konto. Mit öffentlich zugänglichen Zahlen belegte er, dass alle Krankheiten ausnahmlos schon vor Einführung einer Impfung stark zurückgingen. (siehe dazu auch sein Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst") Am Beispiel der BCG-Impfung gegen TBC (Tuberkulose) zeigte er, dass auch verstärkte Massenimpfungen in den letzten Jahren vor der Abschaffung dieser Impfung von etwa 1970 an keinerlei Effekt auf den allgemeinen Rückgang hatten. Weiters wies er auf den größten Feldversuch in der Geschichte der Impfungen hin, organisiert von der WHO in Indien in den Jahren 1969-1971. In jeweils 209 Dörfern wurde die BCG-Impfung verabreicht bzw. nicht verabreicht. Es stellte sich heraus, dass die Impfung keinerlei (beabsichtigte) Wirkung zeigte, im Gegenteil: unter den Geimpften war die Erkrankungsrate bei TBC sogar ein wenig höher. Die Hersteller bestätigten, dass der Impfstoff von der "gleichhohen Qualität" wie der bei uns im Westen verabreichte war. Es dauerte dann etwa 15 Jahre, bis die Ergebnisse dieser Studie sehr verschämt veröffentlicht wurden. Und dann dauerte es nochmals fast 15 Jahre, bis die Impfung unter dem lapidaren Hinweis, dass die Wirkung umstritten sei und die Krankheit ohnehin nur mehr selten auftrete, zurückgezogen wurde.
Dr. med. Loibner - "Vom Glauben an die Impfung - Einst und Heute"
Herr Loibner ist praktischer Arzt und Homöopath in Graz und Gründer des Werks für menschenwürdige Therapieformen. Er machte darauf aufmerksam, dass der Glaube an Impfungen immer mit der Angst vor Krankheiten einhergeht. Ständig werden neue Ängste geschürt. Es gebe sogar eigene Forschungen zu diesem Thema: Wie hoch ist derzeit die Angst in der Bevölkerung? Wie hoch muss sie sein, um mit dem Verweis auf die "erlösenden" Impfungen Erfolg zu haben?
Herr Loibner wies weiters darauf hin, dass Bakterien und Viren nicht die Ursachen von Krankheiten sind, sondern erst in derem Verlauf zum Aufräumen auf den Plan treten. Bakterien und Viren verantwortlich zu machen, ist so, als würde man Feuerwehrleuten, die man auch bei jedem Brand beobachten kann, die Schuld am Feuer geben! Wenn im Eis Salmonellen oder im Brunnen Koli-Bakterien auftreten, dann nur um organisches Material, das unabgebaut giftig wäre, abzubauen. Nach getaner Arbeit verschwinden sie wieder und das Verfaulte ist nicht mehr giftig!
Anita Petek-Dimmer - "Bringen systematische Impfungen der Bevölkerung mehr Gesundheit?"
Frau Petek gründete die AEGIS Schweiz und beschäftigt sich schon an die 10 Jahre mit den Folgen der Impfungen. Zuerst machte sie darauf aufmerksam, dass die meisten Krankheiten (wie Masern, Röteln, Hib, etc.), gegen die geimpft wird, an sich harmlos sind. Angst gemacht wird immer mit den möglichen Komplikationen (z.B. Gehirnhautentzündung). Dabei muss aber festgehalten werden, dass diese Komplikationen nur ganz selten auftreten, und nie bei sonst gesunden Kindern. Komplikationen gibt es nur bei Menschen, die von vorneherein geschwächt sind, etwa durch schwierige familiäre Umstände (große Armut, schlechte Versorgung) oder sogar durch andere medizinische Massnahmen (Chemotherapie, etc.). Neben einem Anstieg der Allergien und Hyperaktivität, die auf vermehrte Impfungen zurückzuführen sind (vor Einführung der Pockenimpfung war ein "Heuschnupfen" nicht bekannt), ist auch zu beobachten, dass viele infektanfällige Kinder nach dem Durchmachen der Masern widerstandsfähiger sind. Auch sind Mütter mit durchgemachten Kinderkrankheiten weit weniger anfällig für Eierstock-Erkrankungen oder Brustkrebs. Zu der angeblichen Ausrottung der Masern in Finnland durch Massenimpfungen ist zu sagen, dass das (falls überhaupt jemails erreichbar) wahrscheinlich zu einem sehr hohen Preis erkauft wurde: Finnland führt in der Statistik der Allergien. Impfungen können das Immunsystem so durcheinander bringen, dass die gesunde Reaktion (z.B. hohes Fieber) ausbleibt, dafür aber so schleichende und chronische Reaktionen wie Allergien auftreten.
Nach langjährigem und oftmaligem Nachfragen bekam Frau Petek endlich auch Zahlen zur so gefährlich beschriebenen "Rötelnembryopathie" (Embryos haben Missbildungen nach einer Rötelnerkrankung der Mutter während der Schwangerschaft): In den Jahren 1995-2002 gab es in der Schweiz (7 Mio. Einwohner) nur ganze 4 Fälle. In 2 Fällen davon war die Mutter vorschriftsmäßig gegen Röteln geimpft. In Österreich kann es demnach pro Jahr höchstens 1-2 Fälle geben (offizielle Zahlen gibt es nicht); man vergleiche das mit anderen Risken (Verkehr, etc.).
Bert Ehgartner - "Impfungen als mögliche Ursache für den enormen Anstieg der Autoimmunerkrankungen"
Bert Ehgartner schrieb zusammen mit Kurt Langbein das vielbeachtete Buch "Das Medizinkartell - Die 7 Todsünden der Gesundheitsindustrie", in dem auch speziell auf das Thema Impfen und Gifte in den Impfstoffen eingegangen wird. Er untersucht besonders den Zusammenhang zwischen Impfungen und den sogenannten Autoimmunerkrankungen (Asthma, Allergien, Neurodermitis, Diabetes, etc.). Bei genauem Nachlesen lässt sich in der jüngst als Freispruch für Impfungen gepriesenen US-Studie ein eindeutiger Nachweis des Anstiegs von Asthma bei geimpften Kindern erkennen. Herr Ehgartner hält diesen Vortrag nochmals am 31. Oktober 2002 in Steyr (siehe Termine).

10. April 2002: "Zeckenimpfen?" (helpTV)

Leider scheint's, hat der ORF nach dem mutigen Beitrag am 20. März wieder seinen Schwanz eingezogen: der fundierte Impfkritiker Dr. Loibner (seine Frau organisiert AEGIS Österreich, siehe auch AEGIS Schweiz), aus Graz wurde kurzfristig wieder ausgeladen und durch einen "Weichbold" (Dr. Wiebold?) ersetzt. (wurde von der Pharma-Industrie mit Anzeigenstopp gedroht?)
Nach einem kurzen Beitrag über angebliche "Zeckenopfer" und einen anerkannten (Multiple Sklerose) und einen nicht anerkannten Impfschaden (behindertes Kind seit Zeckenimpfung) kamen dennoch ein paar interessante Statements: Offen blieben wieder einmal z.B. folgende Fragen:

8. April 2002: "Impfen - Segen oder Risiko?", Vortrag von Frau Anita Petek

Frau Anita Petek, Mitbegründerin der AEGIS Schweiz, hielt im Neuen Rathaus in Linz einen Vortrag zum Thema Impfen. Fast nur durch Mundpropaganda war der Festsaal voll (ca. 350 Leute). Es waren auch zwei mutige impfkritische Ärzte anwesend.
Frau Petek berichtete zuerst über die verschiedenen Herstellungsverfahren von Impfstoffen: manche Impfstoffe werden immer noch aus Tieren "gewonnen", die zuerst infiziert wurden. Andere Impfstoffe werden auf abgetriebenen Föten oder menschlichen Krebszellen gezüchtet. Einen etwaigen Zusammenhang mit dem Anstieg von Krebs bei Kleinkindern schließt die Pharmaindustrie natürlich aus. (In diesem Zusammenhang fällt immer wieder auf: sie schließen messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf!) Der letzte Schrei ist die gentechnische Herstellung von Impfstoffen (z.B. der Hepatitis B Impfstoff ist auf der ganzen Welt nur noch in dieser Variante erhältlich). Nach Beobachtungen ist dies die für den Menschen gefährlichste Form.
Danach ging Frau Petek auf die Zusammensetzung von Impfstoffen ein: Neben den "abgetöteten" oder "abgeschächten" Bakterien oder Viren befinden sich in vielen Impfstoffen Formaldehyd (im Möbelbau schon verboten!), Quecksilberverbindungen (z.B. Thiomersal, aber das Kind bekommt immer wieder einen anderen Namen), Aluminium-Verbindungen (Alzheimer!) und am schlimmsten: Fremdeiweiss. Beim Blut unterscheidet man schon mehr als 100 Untergruppen, um Fremdeiweiss-Reaktionen möglichst auszuschliessen. Nur bei den Impfstoffen darf alles in den Körper. Und das unter Umgehung des natürlichen Aufnahmeweges (Darm, Lunge, Haut), worauf der Körper wenigsten teilweise vorbereitet wäre, nein, direkt in den Muskel wird gespritzt!
Zum Abschluss erzählte Frau Petek, auf die Frage, warum von der Impfkritik so wenig in den Medien zu hören ist, aus ihren eigenen Erfahrungen. Eine in der Schweiz sehr populäre Sendung ("Kassasturz spezial") hatte Frau Petek und einen Impfbefürworter geladen, der dann in der Sendung sehr schlecht weg kam. Das war aber die letzte Sendung. Der Impfbefürworter (u.a. Mitglied des angeblich neutralen "SKIF" - Schweizer Komitee für Impffragen, gleichzeitig aber auch Auftragnehmer eines Pharmakonzerns zur Abfassung von Beipackzetteln für Impfstoffe) konnte mit seinem Einfluss die Sendung abstellen. Ein andermal wurde Frau Petek von einem Redakteur der Zeitschrift "Eltern" ausführlich interviewt. Allerdings bekam der Redakteur keine Erlaubnis für eine Veröffentlichung, da die Zeitschrift Angst um ausfallende Anzeigen hatte.

20. März 2002: "Quecksilber - das vergessene Gift in Impfstoffen" (helpTV)

Barbara Stöckl nahm sich in ihrer Sendung um Impfschäden an. Im ersten Beitrag über Rheuma bei Kindern konnten aufmerksame Seher mitbekommen, dass diese schwere Krankheit mitunter durch Impfungen ausgelöst wird!
Der zentrale Beitrag kam ganz zu Ende der Sendung: im aktuellen Buch "Das Medizinkartell - die 7 Todsünden der Schulmedizin" wird auch auf das Thema Impfen eingegangen. Die Quecksilberverbindung Thiomersal, noch immer Bestandteile vieler Impfstoffe, kann schwere Nervenschäden verursachen, wie z.B. Autismus oder Hyperaktivität. In der Sendung waren auch Eltern anwesend, deren anfangs gänzlich gesunder Sohn seit einer Impfung autistisch ist. Obwohl die Möglichkeit eines Zusammenhangs wissenschaftlich erwiesen ist und dieser für die Eltern aufgrund des zeitlichen Ablaufs auf der Hand liegt, wurde dieser Fall offiziell (wieder einmal) nicht als Impfschaden anerkannt. Prof. Dr. Mutz, Vorsitzender des Impfausschusses, hatte sogar die Frechheit, vor laufender Kamera mitzuteilen, dass er aufgrund von "Recherchen in den letzten Tagen" herausgefunden haben will, dass bei dem Buben schon vor der Impfung eine Stoffwechselerkrankung vorgelegen haben soll. Ein entsprechendes Gutachten war den Eltern aber bis dato nicht bekannt! Nach der Sendung stellte sich heraus, dass Herr Mutz nur ein Fax in der Hand hatte, in dem eine Stoffwechselerkrankung als mögliche Ursache in Erwägung gezogen wurde - keine konkreten Hinweise! Ein sehr schMutziges Vorgehen!
Frau Stöckl hatte dann noch den Mut, in der letzten Sekunde das Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst" von Dr. Buchwald vor die Kamera zu halten. (siehe auch hier).

14. März 2002: Vortrag "Impfen - vieles spricht dafür"

Frau Dr. Magnet, Amtsärztin bei der Landessanitätsdirektion, hielt einen Vortrag zu obigem Thema. Dabei zeigte sie wieder die alte Statistik, nach der die Polio-Fälle nach Einführung der Schluckimpfung dramatisch zurückgegangen sein sollen. Auf Anfrage hielt sie eine Umdefinition von Polio zuerst für ausgeschlossen ("Polio lässt sich eindeutig diagnostizieren!"), konnte dann aber zu dem Hinweis nichts sagen, dass ab ca. 1960 Polio-Fälle nur noch mit Lähmungserscheinungen über mindestens 60 Tage (statt wie früher 1 Tag) erfasst wurden. (siehe auch hier)
Ausserdem hat sie bunte Bilder von angeblichen Masern-, Mumps- und Röteln-Viren gezeigt. Auf die Frage, woher sie diese Fotos denn hätte, antwortete sie stolz: "Aus dem Internet! Wer suchet, der findet!". - no comment -
Frau Dr. Mursch, Apothekerin in Sierning, machte dann Vorschläge, wie man die Umsätze im Bereich Impfen noch steigern kann: gewisse homöopathische Medikamente vor und nach einer Impfung sollen auf bewährte Weise Linderung bringen.

7. März 2002: Entgegnung zu Artikel

In der Donnerstagsrundschau vom 7. März wurde ein Leserbrief des Herrn Dr. Kain, Ärztevertreter in Steyr-Land, veröffentlicht. Ohne mit uns Kontakt aufgenommen zu haben, sprach er von sektiererischen Impfgegnern. Ausserdem wärmte er wieder das Märchen vom Aussterben der Krankheiten durch Impfungen auf. Womit will er das belegen? Warum sind auch andere Krankheiten, gegen die nicht geimpft wird, zurückgegangen? Dazu werden ihn noch um Stellungnahme bitten.

28. Februar 2002: unser erster Vortrag!

Am Donnerstag, 28. Februar, war es soweit: etwa 40 Leute besuchten unseren Vortrag im Schwechater Hof. Darunter manche Eltern, deren Kinder oder die selbst einen Impfschaden erlitten haben.

24. Februar 2002: Artikel in Steyrer Rundschau

In der Sonntagsrundschau vom 24. Februar (Steyrer Ausgabe) wurde unsere Veranstaltung im Rahmen des Forums "Eltern mit Verantwortung" angekündigt. Der reisserische Titel "Impfgegner warnen vor Giften" und die Benennung unserer Initiative als "Anti-Impfgruppe" war nicht mit uns abgestimmt. Tatsache ist, dass wir uns und unsere Kinder nicht mehr impfen lassen, weil wir die Angst vor Bakterien und Viren verloren haben.
(Teil 1, Teil 2)

15. Februar 2002: Quasi-Impfpflicht 2

Wie ebenfalls im November 2001 beschlossen (siehe auch nächster Punkt unten), ist in Oberösterreich nun auch die Vergütung für den Mutter-Kind-Pass an alle öffentlichen Schutzimpfungen geknüpft!
Hintergrund ist vor allem eine "Rüge" der WHO (Weltgesundheitsorganisation), die in Oberösterreich noch zuviele Infektionskrankheiten sehen will, die "ausgerottet" werden sollen.
In diesem Zusammenhang mussten wir auch feststellen, dass sich Oberösterreich 10 Gesundheitsziele für das laufende Jahrzehnt gesteckt hat. Nummer 5: Ausrottung der Masern. Falls Sie auch der Meinung sind, dass es wichtigeres gibt und dass das Land Oberösterreich seine Gesundheitsziele vielleicht mit den Bürgern dieses Landes abstimmen sollte, dann möchten wir Sie ermutigen einen entsprechenden Brief an den Landeshauptmann zu schicken!
Der Gesundheitsbericht 2000 des Landes Oberösterreich kann übrigens über das Büro der Stadträtin Dolezal angefordert werden.

15. Dezember 2001: Quasi-Impfpflicht

Die OÖ. Landesregierung hat am 19.11.01 beschlossen, für Mütter/Väter, deren Kinder zwischen 1.7.00 und 31.12.01 geboren wurden und die nicht in die Übergangsregelung des Kinderbetreuungsgeldes fallen, den "Ausserordentlichen Familienzuschuss" (AOFZ) einzuführen; so weit so gut.
Eine der Voraussetzungen für den Erhalt des AOFZ ist allerdings:
Das Kind, für das der Antrag gestellt wird, muss alle öffentlichen Schutzimpfungen erhalten haben.

(Zitat aus einer Aussendung der Familienservicestelle im Dez. 01)

Darunter fallen natürlich auch Impfungen gegen anerkanntermaßen nicht-ansteckende Krankheiten! Das ist eine Aushöhlung der elterlichen Verantwortung!

30. November 2001: erster Impfstammtisch

Impfstammtisch OÖ: Am 30. November fand der erste Impfstammtisch statt. Bisherige Anfragen an Behörden wurden besprochen und neue Aktivitäten geplant. Der nächste Stammtisch findet aufgrund der Feiertage erst wieder am Freitag, 25.Jänner 2002 statt.


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Letzte Änderung: 29. September 2004